Vertrag Nachfolger Fürth Trainer Fabian

Medien: Hannover 96 holt Fürth-Trainer Stefan Leitl

Sportschau
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Leitls Kontrakt bei den Franken ist zwar noch bis 2023 datiert, doch der Ex-Profi kann das "Kleeblatt" ob einer Ausstiegsklausel vorzeitig verlassen. Der Coach hatte nach der 1:4-Pleite am vergangenen Sonnabend gegen Bayer Leverkusen, die den Abstieg Fürths besiegelte, zu seiner Zukunft geschwiegen. Auch der FC Schalke 04 soll an ihm Interesse gezeigt haben. SpVgg-Geschäftsführer Rachid Azzouzi wollte das Arbeitspapier mit dem Fußballlehrer langfristig verlängern.

Nun scheint Leitl sich für ein Engagement bei 96 entschieden zu haben. Eine offizielle Bestätigung für den Wechsel gibt es allerdings noch nicht.

Der 44-Jährige, der seit Februar 2019 Fürth-Trainer ist, würde bei den "Roten" auf Christoph Dabrowski folgen, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft. Am Dienstag hatte der vormalige Coach von Hannovers U23 noch bekräftigt, das Team auch in der neuen Spielzeit betreuen zu wollen: "Das Ziel war von Anfang an, die Liga zu halten. Das ist mein Job und ich bin überzeugt, dass ich den erfolgreich zu Ende bringe. Und dann wird es Entscheidungen geben. Es ist doch klar, dass ich Bock habe, hier weiterzumachen."

Der frühere Erstliga-Profi hatte den Tabellen-15. im Dezember als Nachfolger von Jan Zimmermann übernommen. Seitdem gelangen den Niedersachsen in 16 Partien sechs Siege und vier Remis. Sechs Partien gingen verloren. Mit einem Erfolg am Freitag gegen den Karlsruher SC (18.30 Uhr, im Livecenter bei NDR.de) würden die "Roten" einen großen Schritt - vielleicht bereits den entscheidenden - in Richtung Klassenerhalt machen.

Selbigen hat Leitl mit Fürth eine Spielklasse höher deutlich verpasst. Dass dies nicht am Trainer lag, sondern der letztlich nur bedingt konkurrenfähigen Mannschaft, zeigt das Interesse mehrerer Clubs an dem 44-Jährigen. Neben dem Coach soll nach Informationen des Fachblatts "kicker" auch Angreifer Havard Nielsen von den Franken zu 96 wechseln. Der Norweger kann im Gegensatz zu Leitl ablösefrei die SpVgg verlassen.

Als weiterer Neuzugang ist Fabian Kunze von Arminia Bielefeld bei den Niedersachsen im Gespräch. Die Verpflichtung des Defensiv-Spezialisten stehe vor dem Abschluss, berichtet der "kicker".

Dieses Thema im Programm:
Sport aktuell | 27.04.2022 | 08:25 Uhr



Quelle: Sportschau



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